Hund hört nicht mehr

 Warum dein Hund in der Pubertät plötzlich alles vergisst – und was du jetzt tun kannst


Du erinnerst dich noch an die ersten Wochen?

Dein Hund hat „Sitz“ gelernt, ist brav neben dir gelaufen und du dachtest: „Wow, das läuft ja richtig gut!“

Und dann – von einem Tag auf den anderen – ist es vorbei.

Er hört nicht mehr. Zieht wieder an der Leine. Ignoriert dich komplett. Schaut dich an als würde er dich zum ersten Mal sehen.

Oh mein Gott. Was ist passiert?

Willkommen in der Hundepubertät. Lol. 😄


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Was steckt wirklich dahinter?

 

Zwischen dem 5. und 12. Monat passiert im Kopf deines Hundes gerade sehr viel. Hormone schießen hoch, das Gehirn wird umgebaut – ähnlich wie bei Teenagern. Alles was vorher funktioniert hat, muss jetzt neu verankert werden.

Das ist kein Trotz. Das ist Biologie.

Dein Hund vergisst dich nicht. Er ist gerade einfach… woanders. 🐾

Typische Anzeichen der Hundepubertät:

  • Kommandos werden plötzlich ignoriert
  • Leinenführigkeit verschlechtert sich wieder
  • Mehr Ablenkung, weniger Fokus
  • Übertriebene Reaktion auf andere Hunde
  • Mehr Energie, weniger Impulskontrolle

Kommt dir das bekannt vor? Dann lies unbedingt weiter.

Wenn du innerlich schon genickt hast:
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Die 3 größten Fehler in der Hundepubertät

Fehler 1: Aufgeben

„Ich hab alles versucht – er hört einfach nicht.“

Das höre ich so oft. Und ich verstehe es. Aber genau jetzt aufzugeben wäre der größte Fehler den du machen kannst. Diese Phase geht vorbei – aber nur wenn du dranbleibst.

Fehler 2: Strafen statt führen

Laute Stimme, Leinenruck, Frust rauslassen – das macht alles schlimmer. Dein Hund versteht nicht warum du wütend bist. Er braucht jetzt Klarheit und Ruhe – keine Energie die ihn zusätzlich aufwühlt.

Fehler 3: Training pausieren

„Warten bis er ruhiger wird.“ Nein. Genau jetzt ist Training am wichtigsten. Kurz, konsequent, positiv – jeden Tag. Das ist der Unterschied zwischen einem Hund der diese Phase gut übersteht – und einem der es nicht tut.


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2. Mentale Auslastung

Ein erschöpfter Junghund ist ein ruhiger Junghund. Schnüffelmatten, Puzzle Feeder oder ein klassischer Kong mit eingefrorenem Futter wirken Wunder. 👉 Hier mein Lieblings-Produkt auf Amazon 

3. Kurze Trainingseinheiten

5 Minuten konzentriert ist mehr wert als 30 Minuten frustriert. Wirklich. Dein Junghund kann sich gerade einfach noch nicht lange fokussieren – arbeite damit, nicht dagegen.

4. Leinenführigkeit neu aufbauen

Ja, von vorne. Stillstehen wenn er zieht, Richtungswechsel, lockere Leine belohnen. Alles was du schon kennst – nur mit mehr Geduld. Denn die braucht es jetzt.

5. Konsequenz bei allen Personen

Alle in der Familie müssen dasselbe machen. Wenn du stopps wenn er zieht und dein Partner einfach weitergeht – lernt dein Hund: bei einer Person klappt es. Bei der anderen nicht. Das reicht ihm. Lol.


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Kleine Helfer, die dir den Alltag leichter machen

Training ist die Basis – aber diese Tools haben mir  enorm unterstützt  (nur meine Empfehlung) :

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👉👉 Schnüffelmatte für entspannte Beschäftigung

👉👉👉 Trainingsleine für bessere Kontrolle

 


Der Perspektivwechsel, der alles verändert

Frag dich nicht:
„Warum hört er nicht?“

Frag dich:
👉 „Warum sollte er sich gerade für mich entscheiden?“

Das ist der Gamechanger.


WTF-Fakt – das glaubt mir keiner

Studien zeigen dass Hunde in der Pubertät ihren Besitzern ähnlich trotzen wie Teenager ihren Eltern – sie ignorieren Kommandos von vertrauten Personen öfter als von Fremden.

Ja. Dein Hund ignoriert bewusst dich. Die gute Nachricht? Das ist normal. Und es geht vorbei. 🐾


Wenn du dir Frust sparen willst

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Q&A – die Fragen die du dir stellst

„Wie lange dauert die Hundepubertät?“ Meistens zwischen dem 6. und 18. Monat – je nach Rasse auch länger. Große Rassen brauchen oft mehr Zeit.

„Mein Hund ist schon 2 Jahre – ist es zu spät?“ Nein. Niemals. Hunde können in jedem Alter lernen. Es braucht nur etwas mehr Geduld und Konsequenz.

„Soll ich einen Hundetrainer holen?“ Wenn du das Gefühl hast, du kommst alleine nicht weiter – ja, absolut. Keine Schande sondern klug.


Fazit – du schaffst das

Die Hundepubertät ist nicht das Ende. Sie ist eine Phase.

Eine nervenaufreibende, manchmal frustrierende – aber überwindbare Phase.

Dein Hund braucht dich jetzt mehr als je zuvor. Nicht als Bestrafer. Sondern als ruhige, klare Führungsperson die einfach dranbleibt.

Und das glaubt mir keiner – aber die Hunde die diese Phase mit konsequentem Training durchlaufen, werden die verlässlichsten und ausgeglichensten Hunde überhaupt.

Du bist dran. 🐾


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